Burg Stargard

Amtsreiterhaus (links), Burgkapelle und Neues Tor (Mitte) sowie Münzprägerei (rechts) der Burg Stargard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nördlichste Höhenburg Deutschlands stammt aus dem 13.Jahrhundert. Sie wurde als Backsteinbau ursprünglich für den Markgrafen von Brandenburg errichtet und umfasst heute 11 Gebäude, u.a. Hauptburg, Marstall, Torhaus, Reste vom Bergfried (Umbau 1821-23 durch Friedrich Wilhelm Buttel), Altes Herrenhaus (15. Jh.), Neues Oberes Tor (16. Jh.), Amtsschreiberhaus (18. Jh.), Burgschänke (19. Jh.), Stallhaus (19. Jh.). Das Heimatmuseum befindet sich im Marstall (Kern aus dem 13. Jh.) der Burganlage.

Die Burg Stargard teilt sich in eine Vor- und eine Hauptburg mit insgesamt elf Gebäuden. Die Hauptburg besitzt einen annähernd ovalen Grundriss und wird mit der östlich gelegenen Vorburg, die das Amtsreiterhaus beherbergt, von einem Graben umgeben. Der Bergfried ist das Wahrzeichen der Stadt. Die hohe Bedeutung der Burg zeigt sich daran, dass alle Gebäude als Backsteinbauten errichtet wurden.

Die Burg Stargard und der Burggarten können besichtigt werden. Museumsbesuch und Aufstieg auf den Bergfried sind kostenpflichtig.