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Feldberger Seenlandschaft

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Feldberger Seenlandschaft

Am 13. Juni 1999 wurden die Stadt Feldberg und die Gemeinden Conow, Dolgen, Lichtenberg und Lüttenhagen als Gebietskörperschaften aufgelöst und zusammen in die neue Gemeinde Feldberger Seenlandschaft mit Sitz in Feldberg überführt.

Die Gemeinde ist mit fast 200 km² die flächengrößte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, an der Landesgrenze zu Brandenburg. Den Namen bezieht die Gemeinde von der ehemaligen Stadt Feldberg und den zahlreichen Seen in diesem Gebiet, das zwischen der Mecklenburgischen Seenplatte und den uckermärkischen Seen liegt. Die größten der Seen im Gemeindegebiet sind der Breite Luzin, der Carwitzer See, der Schmale Luzin sowie der Feldberger Haussee. Durch den Krüselinsee, den Großen Mechowsee, durch den Südteil des Carwitzer Sees und entlang des Küstriner Baches verläuft die Landesgrenze zu Brandenburg. Das Gebiet gehört zur Endmoräne des Pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit. Mit der Vogelkirsche (nördlich des Breiten Luzin) wird eine Höhe von 166,2 m ü. NHN erreicht. Die Gemeinde liegt im Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Der Ortsteil Waldsee befindet sich im östlichsten Teil des Müritz-Nationalparkes.

Ortsteile der Gemeinde sind:

Cantnitz, Carwitz, Conow, Dolgen, Dolgen Siedlung, Gräpkenteich, Feldberg, Hasselförde, Hochfeld, Hohenwippel, Koldenhof, Köllershof, Krumbeck, Labee, Laeven, Lichtenberg, Lüttenhagen, Mechow, Neubrück, Neugarten, Neuhof, Rosenhof, Schlicht, Schönhof, Tornowhof, Triepkendorf, Waldsee, Weitendorf, Wendorf, Wittenhagen und Wrechen.


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