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Wassermühle Friedland
Beim Ausbau der Städte im 13.Jahrhundert spielten die Wassermühlen eine große Rolle.
Sie dienten nicht nur zum Mahlen des Getreides, sondern auch zu dessen Lagerung.
Ein Großteil des Lebensmittelvorrates der Stadt lagerte in der Mühle

Im Laufe der Jahrhunderte brannte die Wassermühle in Friedland ab.
Der letzte Brand war im Jahr 1703.Im Jahr 1710 als Fachwerk mit Walmdach wieder aufgebaut, wurde sie immer wieder angepasst und umgebaut.
Um ca. 1900 sank der Wasserpegel, sodaß ab 1915 die Mühle mit Dampflokomobile{tip Dampflokomobile::Eine Lokomobile ist eine Dampfmaschinenanlage in geschlossener Bauform, bei der alle zum Betrieb der Anlage erforderlichen Baugruppen (Feuerung, Dampfkessel, Steuerung sowie die gesamte Antriebseinheit, bestehend aus Zylinder(n), Kolben, Kurbelwelle und Schwungrad mit Riemenscheibe) auf einer gemeinsamen Plattform montiert sind}.{/tip} betrieben wurde.
Später durch einen Elektromotor ersetzt, war die Mühle bis 1982 als Getreidemühle in Betrieb.

